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Australian Wildlife Park |
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Dieser schöne Natur und Erlebnispark liegt etwa eine
Fahrstunde westlich von Sydney auf dem Weg in die Blue Mountains im Ort Eastern Creek, nur
etwa 500m vom Freeway entfernt. Der Park ist täglich von 09.00 bis 17.00 Uhr geöffnet
(25.12. geschlossen). Auf dem großen Freigelände trifft man auf nahezu alle exotischen
Tierarten, die es in Australien gibt, in ihrer natürlichen Umgebung: Känguruhs, Wombats,
Wallabies, Dingos, Tasmanian Devils sowie natürlich Koalas und Krokodile. Der Australian
Wildlife Park ist Teil des großen Vergnügungsparks "Australias Wonderland" mit
Achterbahnen, Liveshows, vielen Spielen und Geschäften (nur am Wochenende und während
der Schulferien geöffnet). |
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Batemans Bay/Eurobodalla Coast |
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Dieser Küstenabschnitt liegt etwa 380 km südlich von Sydney am Princess
Highway. Die Hauptorte sind Batemans Bay, Moruya und Narooma. Nördlich von Batemans Bay
erstreckt sich der Murramarang National Park mit dichten Wäldern die bis ans Meer
reichen, steilen Klippen und versteckten Buchten. Das Gebiet südlich von Batemans Bay
sind meilenlange, breite und goldfarbene Sandstrände. Es herrscht überall ein angenehm
warmes Klima ohne heiße Sommer und kalte Winter.
Im Hinterland gibt es zwei ausgedehnte Nationalparks, der Wadbilliga und der Deua National
Park mit Berglandschaft, Farnwäldern und flaschengrünen Bergflüssen. Weite Landstriche
bestehen aus fruchtbarem Weideland und die Gegend ist berühmt für ihre hervorragenden
Milch und Käseprodukte. |
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Broken Hill |
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Diese etwa 1.200 km westlich von Sydney gelegene Stadt mit
etwa 30.000 Einwohnern ist die Hauptsiedlung im Outback von New South Wales. Hier treffen
sich der Barrier Highway von Sydney kommend und weiterführend nach Adelaide und der
Silver City Highway aus Melbourne, der weiter in Richtung Norden bis zur Sturt Desert
führt.
Der Australienforscher Charles Sturt soll in dieser Gegend verdurstet sein. Broken Hill
ist Bahnstation der Zugstrecke des "lndian Pacific" von Sydney nach Perth.
Der Name der Stadt stammt von einer Hügelkette, in dessen Schatten der Ort liegt. Es gibt
ausreichend Unterkunftsmöglichkeiten und Broken Hill ist idealer Ausgangspunkt für die
Erforschung dieses Teils des australischen Outbacks, wobei viele Straßen nur mit einem
Geländefahrzeug befahren werden können. Entsprechende, organisierte Touren werden vor
Ort angeboten.
In ganz Australien bekannt ist Broken Hill mittlerweile als Künstlerkolonie. Mehr als 50
Maler haben sich hier niedergelassen, wohl vor allem wegen des hervorragenden Lichts, der
klaren Farben und der auf eigenartige Weise inspirierenden Kraft der Wüste und roten
Felsen. Künstler ziehen meist Kunsthändler mit sich und so haben mittlerweile mehr als
zwanzig Galerien in Broken Hill eröffnet.
Etwa 30 km westlich von Broken Hill liegt der Ort Silverton, ein ehemals lebendiges
Städtchen, das schon vor hundert Jahren von seinen Einwohnern verlassen wurde, nachdem
die reichen Silbervorkommen der Stadt ausgebeutet waren. Heute ist Silverton eine
Geisterstadt mit weniger als einhundert Einwohner, die jedoch nach wie vor photogene
Eigenschaften aufweist: rote Erde, solide Steinkirchen, scharlachrote Sonnenuntergänge
und Kamele, die durch die Straßen trotten.
Szenen bekannter Filme wie zum Beispiel "Mad Max II", "A Town Like
Alice" und "Razorback" wurden hier ebenso gedreht wie Werbespots für die
australischen Biermarken XXXX und Fosters.
Etwa 130 km nordöstlich von Broken Hill liegt der Mootwingee National Park, ein
wirklicher Höhepunkt des australischen Outback von New South Wales. Eine ständige
Wasserquelle machte diese Gegend zu einem Paradies für die Aboriginals, die inmitten
einer brutal ausgetrockneten Landschaft Wallabies und Goannas, Sträucher mit Beeren und
Früchten, fanden und zahlreiche Felsmalereien hinterließen. Ein Teil des Nationalparks
darf nur in Begleitung eines Rangers besucht werden, andere Teile können nur zu Fuß
entdeckt werden. Neben den Felswohnungen, in denen früher die Aboriginals lebten, findet
man auch noch Erdöfen, in denen sie Fleisch schmoren ließen.
Südöstlich von Broken Hill liegt der Kinchega National Park, wo der Darling River
mehrere Seen bildet, die zahlreichen Wasservögeln wie schwarzen Schwänen, Pelikanen,
Enten, Reihern und Ibissen Heimat bieten. Auf einer Bootsfahrt entlang der Ufer des
Darling Rivers kann man einen Einblick in diese ungewöhnliche Landschaft und Tierwelt
bekommen. |
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Blue Mountains |
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Diese schöne Landschaft, von der das größte Gebiet als Nationalpark
ausgewiesen ist, liegt nur etwa 90 Fahrminuten westlich von Sydney und kann mit dem Auto,
Zug oder Bus über den Great Western Highway erreicht werden. Campmöglichkeiten gibt es
in Euroka Clearing (südlich von Glenbrook), in Ingar (südlich der Wentworth
Wasserfälle) und bei Perrys Lookdown in der Nähe von Blackheath. Bei den Blue Mountains
handelt es sich eher nicht um eine Berglandschaft, die durch Aufschieben der Erdkruste
entstanden ist, sondern vielmehr um ein Hochplateau, das von zahlreichen, mäandernden
Flußtälern durchzogen ist. Auf diese Weise sind tiefe Schluchten mit steilen, oft
mehrere hundert Meter abfallenden Felswänden entstanden. Daher galten die Blue Mountains
den ersten europäischen Einwanderer Australiens auch als unüberwindbar.
Die blau schimmernden, breiten Täler, Wasserfälle und Felswände verleihen den Blue
Mountains eine einzigartige Schönheit mit ständig wechselnden Licht und
Wetterverhältnissen und jede Jahreszeit hat ihren besonderen Reiz. Im Frühjahr erblühen
Bäume, Sträucher und Blumen in allen erdenklichen Farben. Im Sommer wechseln die warmen
Tage mit angenehm kühlen Nächten, und dies ist die beliebteste Zeit für viele
Freizeitaktivitäten, vor allem natürlich Bergwanderungen (auch mit Führer), aber auch
Golf spielen oder Schwimmen. Im Herbst leuchtet der Wald wieder in herrlichen Farben, vor
allem tiefrot, rötlichbraun und gold. Dies ist bei Wanderern eine besonders beliebte
Zeit. Im Winter, im Juli und August also, kann es kalt werden, manchmal fällt auch Schnee
und die Luft ist herrlich klar. In diese Jahreszeit fällt auch das Yulefest, eine Art
Weihnachtsfest nach skandinavischem Vorbild mit Truthahn, Schinken, Pudding, Glühwein und
gemütlichem Kaminfeuer.
Ganz besondere Attraktionen in den Blue Mountains sind der "Scenic Skyway", eine
offene Gondel, mit der man auf einer Länge von 335 Metern in einer Höhe von über 200
Metern das Jamison Valley überquert. Die "Scenic Railway" ist ein offener,
flacher Wagen, der auf steiler Schienenstrecke durch die üppige Vegetation und vorbei an
bizarren Felsformationen fährt. Ausgangspunkt für beide Unternehmungen ist Katoomba.
Hier gibt es ebenso ein Informationszentrum wie in Glenbrook. Das National Parks and
Wildlife Service Heritage Centre befindet sich im Ort Blackheath. |
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Byron Bay |
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Dies ist der nördlichste Küstenabschnitt von New South Wales. In Tweed
Heads, Unterhaltungsmetropole und Wassersportparadies, verläuft die Grenze zu Queensland.
Ganz in der Nähe ist das "Minjungbal Aboriginal Cultural Centre", wo man das
reiche Erbe der Kultur der Aboriginals in dieser Gegend erkunden kann. Byron Bay selbst
ist eher ein beschaulicher Küstenort. Es gibt keine großen Hotelbauten, sondern eine
Vielzahl guter Restaurants, Ca&s, Boutiquen, Buchläden und Geschäften mit
Gesundheitskost. Es gibt einen schönen langen Sandstrand und einen alten Leuchtturm. Etwa
4 km südlich von Byron Bay liegt die Broken Head Nature Reserve, eine Naturlandschaft mit
Regenwald, der bis an die Küste reicht. Etwas weiter südlich liegt der Fischerhafen
Ballina mit einem maritimen Museum. |
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Coffs Harbour |
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Der Ort ist einer der größten und beliebtesten Urlaubszentren an der
Nordküste von New South Wales, etwa auf halber Strecke zwischen Sydney und Brisbane
gelegen. Im Hafen liegen mehr Sportboote als Fischkutter vor Anker. Im Ort gibt es
zahlreiche Restaurants, Cafés, Galerien und Boutiquen, ein lebendiges Nachtleben und das
Hotelangebot reicht von preiswerten Familienunterkünften bis hin zu Ferienanlagen der
Luxusklasse. Die moderne Stadt liegt an den Ausläufern der Great Dividing Range, die hier
bis ans Meer reicht, und ist von weiten Bananenplantagen umgeben, die dem Ort den
Spitznamen "Big Banana" eingebracht haben. Die vorgelagerte Insel Solitary
Island ist ein hervorragendes Tauchrevier. In der Umgebung von Coffs Harbour gibt es ein
Naturschutzgebiet, in dem "Muttonsbirds", eine endemische Vogelart in
Australien, ungestört brüten können. Im Juni und September kann man von hier aus Wale
auf ihrer Wanderung beobachten. Nur etwa 2 km von Coffs Harbour im Landesinneren liegt das
große Regenwaldgebiet des Dorrigo Rainforest Centre and National Park. Nördlich von
Coffs Harbour liegt der Yuragir National Park, ein langer, breiter Küstenstreifen mit
Sümpfen, Heideland, Lagunen und breiten Stränden. Den Nationalpark kann man auf
markierten Wanderwegen durchstreifen. |
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Hume Highway |
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Dies ist die wohl meist befahrene Straße Australiens und führt über
eine Strecke von etwas mehr als 1.000 km von Sydney nach Melbourne. Sie führt durch das
Landesinnere und stellt die kürzere Verbindung zwischen den beiden Städten dar, während
der Princess Highway sicher die längere, aber vielleicht auch landschaftlich reizvollere
Verbindung darstellt. Ein Teil des Hume Highway ist mautpflichtig. |
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Lightning Ridge |
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Ein kleiner, im Landesinneren von New South Wales gelegener Ort, der durch
schwarze Opalfunde berühmt geworden ist. Eine der Opalminen gehört einem Deutschen, der
von den Einheimischen wohlklingend "Herman the German" genannt wird. |
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Murwillumbah |
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Ein kleiner Ort nahe der Grenze zu Queensland nicht weit von der Küste
entfernt. Die Umgebung bietet fruchtbaren Boden und ein Klima, in dem allerlei exotische
Früchte und Gemüse gedeihen. In der Nähe von Murwillumbah liegt "Avocado
Land", eine der zahlreichen Plantagen, die man besichtigen kann. |
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Nambucca Heads |
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Ein kleiner, gemütlicher Ferienort an der Nordküste von New South Wales
südlich von Coffs Harbour gelegen. Früher war dies ein lebendiger Hafen, wo
Passagierschiffe anlegten, die aus Sydney, Newcastle und Grafton kamen. Frachtschiffe
transportierten die Molkereierzeugnisse, für die diese Gegend sehr bekannt ist, in die
Großstädte im Süden. |
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Narooma |
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Batemans Bay |
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Newcastle |
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Diese Industrie und Kohlestadt ist mit über 250.000 Einwohner
zweitgrößte Stadt von New South Wales und liegt etwa 150 km nördlich von Sydney. |
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Pacific Highway |
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Etwa 1.200 km lang ist diese Verbindungsstraße zwischen Sydney und
Brisbane, die landschaftlich reizvoll dem Küstenverlauf des Pazifiks entlang der Great
Dividing Range folgt. Die etwas kürzere und schnellere Verbindung zwischen den beiden
Städten ist der New England Highway, der durch das Landesinnere verläuft. |
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Port Macquarie |
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Dieser bei den Einwohnern von Sydney und Newcastle sehr beliebte Ferienort
liegt etwa 400 km nördlich von Sydney und wurde 1821 als Siedlung für englische
Strafgefangene gegründet. Aus dieser Zeit gibt es noch einige restaurierte Gebäude in
der Stadt. Neben schönen und breiten Sandstränden findet der Besucher mehrere
Vergnügungs- und Themenparks: Fantasy Glades, Peppermint Park, the Big Bull Supa Putt,
einen Koala und Wildnispark, ein Go-Kart Zentrum sowie ein Tenniszentrum. Auf dem Hastings
River kann man mit dem Boot eine Fahrt durch die Sumpflandschaft der Everglades
unternehmen.
Nördlich von Port Macquarie liegt der Head National Park, eines der ausgedehntesten
Dünensysteme von New South Wales mit einem reichhaltigen Ökosystem, das man auf schönen
Wanderwegen erkunden kann. |
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Port Stephens |
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Der Hauptort dieser großen, vom offenen Meer geschützt liegenden Bucht,
ist Nelson Bay, etwa 30 km nördlich von Newcastle. Die Einheimischen nennen die Gegend
"Blue Water Paradise". In Nelson Bay gibt es einen kleinen, hübschen Hafen mit
Sport- und Fischerbooten. Die Bucht mit vielen einsamen Stränden ist bestens zum Fischen,
Segeln und Surfen geeignet. Das Gebiet der südlichen Einfahrt zur Bucht ist der Tomaree
National Park mit wunderschönen Ausblicken auf die Bucht und die Küste. |
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Princess Highway |
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Während der Hume Highway durch das Landesinnere die kürzeste und
schnellste Verbindung zwischen Sydney und Melbourne darstellt, ist der an der Küsten
entlang führende Princess Highway wohl die landschaftlich schönere Alternative. Fast 500
km des Princess Highways, der insgesamt fast 1.200 km lang ist, führen durch New South
Wales, vorbei an sehr schönen Küstenregionen wie Batemans Bay und Sapphire Coast.
Zahlreiche Küstennationalparks säumen die Strecke. |
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Sapphire Coast |
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Dies ist der südlichste Küstenabschnitt von New South Wales mit den
Hauptorten Bermagui, Bega, Thatra, Merimbula und Eden. Der Name läßt sich auf das klare
saphirblaue Wasser des Pazifik zurückführen, das die weißen Sandstrände überspült.
Das mit etwa 27.000 Menschen relativ dünn besiedelte Gebiet besteht aus vielen kleinen
Orten an der Küste, zwischen denen sich wunderschöne Strände aneinanderreihen, kleinen
Dörfern im fruchtbaren, leicht hügeligen Hinterland und den dicht bewaldeten Brown
Mountains, die etwa 70 km von der Küste entfernt sind und ein schönes, fast
unerschlossenes Wandergebiet darstellen.
Bermagui mit seinem geschützten Hafen ist vor allem ein Fischerort. Bega ist das
Handelszentrum der Gegend und bekannt für seinen hervorragenden Käse.
Thatra bietet einen 3 km langen, sehr schönen Strand und seine historische Schiffswerft
ist restauriert. Die Gegend nördlich und südlich und südlich des Ortes ist durch zwei
Nationalparks geschützt. Merimbula liegt in der Nähe der Mündung des Pambula Rivers und
an den Stränden der Umgebung trifft man neben Urlaubsgästen durchaus auch auf Kanguruhs
und Wallabies. Das Aquarium, ein Vergnügungspark und ein Schulmuseum sind ein Spaß für
die ganze Familie.
Eden schließlich ist der südlichste Ort der Sapphire Coast. Der Ort war früher ein
Walfangzentrum. Nachdem der Walfang aus Tierschutzgründen eingestellt wurde, haben sich
die Menschen auf die Hochseefischerei spezialisiert. 35 km südöstlich von Eden gibt es
noch die Ruinen der Davidson Whaling Station zu besichtigen, in Eden selbst gibt es das
"Killer Whale Museum". In den Monaten des Walzuges von September bis November
kann man manchmal Wale in der Bucht sehen oder mit einem der Walbeobachtungsboote aufs
offene Meer hinaus fahren, um die mächtigen Tiere zu beobachten. |
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Snowy Mountains/Mt. Kosciusko Nationalpark |
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Dies ist die Region der australischen "Alpen" und der Mt.
Kosciusko ist mit 2.228 m die höchste Erhebung des ganzen Kontinents. Von Sydney aus ist
die Region in 5 Fahrstunden über den Federal Highway bis Canberra, dann weiter über den
Monaro Highway nach Süden bis Cooma und den Snowy Mountain Highway nach Adaminaby oder in
südwestlicher Richtung nach Jindabyne zu erreichen. Von Melbourne aus benutzt man den
Hume Highway und erreicht in der Nähe von Turnut den Snowy Mountain Highway. Eine
landschaftlich besonders reizvolle Fahrt ist die von Khancoban nach Jindabyne (etwa 2
Stunden), jedoch ist die Straße hochalpin und nicht für Camper oder Wohnanhänger
geeignet.
Hauptfluß der Region ist der Snowy River, der sich durch die Berge mäandernd seinen Weg
gegraben und tiefe Schluchten gebildet hat. Neben zahlreichen kleineren Seen gibt es
große Binnenseen, die durch Staudämme entstanden sind und der Energiegewinnung dienen.
Im Thredbo Valley wurde im 19. Jahrhundert Gold gefunden und Überreste der alten
Goldfelder kann man noch in der Nähe von Kiandra und Bullock Hitt besichtigen. Von
Thredbo Alpine Village aus kann man im Sommer mit einem Sessellift 600 Höhenmeter
überwinden und dann den relativ leichten Aufstieg auf den Mt. Koscuisko machen. Wer etwas
Ausdauer und Zeit mitbringt, kann von hier aus eine zweitägige Bergwanderung über die
Gipfelwelt der Snowy Mountains unternehmen. Im Winter ist Thredbo Alpine Village das
Eldorado des australischen Skifahrens, bietet aber auch im Sommer viele
Freizeitaktivitäten wie Golf, Tennis, Radfahren, Reiten, Fischen, Paragliding und
Bergwandern. Eine weitere Attraktion im Winter zum Skifahren und im Sommer zur Erkundung
der Bergwelt ist der "Skitube": ein Expresszug startet in Bullocks Flat, fährt
zunächst durch wunderschöne Alpinlandschaft, um dann nach einer Tunnelfahrt Perisher
Valley und dann den Mt. Blue Cow, mit 1.986 m zu erreichen. Die Fahrt dauert kaum eine
halbe Stunde.
Auch die beiden großen Seen der Snowy Mountains bieten viel Freizeitvergnügen. Am Lake
Jindabyne liegt auf etwa 1.000 m Höhe der Ferienort Jindabyne, wo es zwei Campingplätze,
Golfplatz, Tennis und Squashcourts gibt. Im See kann man Riesenforellen fangen oder
Segeln, Wasserskifahren, Schwimmen, Boot oder Kanu fahren.
Der Lake Eucumbene in der Nähe von Adaminaby wird durch den größten Damm der Snowy
Mountains aufgestaut: 40 km lang und 1.200 m hoch. Viele Wassersportarten sind hier
möglich und vor allem Angeln im See und seinen Zuflüssen ist ein beliebter
Freizeitsport.
Nördlich von Kiandra liegen die Yarrangobilliy Caves, zum Teil erschlossene
Tropfsteinhöhlen mit warmen Thermalquellen, in denen man das ganze Jahr über schwimmen
kann.
Nähere Informationen über die vielfältigen Unternehmungsmöglichkeiten in den Snowy
Mountains kann man in den Informationszentren in Jindabyne und Thredbo Alpine Village
erhalten. |
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