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Apollo Bay |
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Dieser kleine Ferienort an der "Great Ocean Road" dient als Ausgangspunkt für die
Erkundung der Waldlandschaft des Otway National Parks mit dichtem
Regenwald und phantastischen Wasserfällen. |
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Bendigo |
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Die bewegte Geschichte dieser Stadt beginnt Mitte des 19. Jahrhunderts mit
den Goldfunden in der Region. Die zahlreichen imposanten Bauten im viktorianischen Stil
erinnern an diese Glanzzeit der Stadt. In der "Central Deborah Gold Mine"
bekommen die Besucher noch heute einen Eindruck vom beschwerlichen Arbeitsleben der
Goldsucher unter Tage. Auch chinesische Einwanderer haben mit dem "Joss House"
und "Golden Dragon Museum" ihre Spuren hinterlassen. |
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Castlemain |
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Dieser Ort zählte in der Spitzenzeit des Goldrausches Mitte
des vorigen Jahrhunderts bis zu 25.000 Einwohner. Heute leben hier nur noch etwa 1.000
Menschen. Castlemain war das Versorgungszentrum für die Goldsucher der gesamten Region,
die Waren wurden vor allem auf dem Castlemain Market Place feilgeboten, wo heute ein
sehenswertes Museum untergebracht ist. Heute noch in ganz Australien berühmt ist
Castlemain, da das beliebte Bier "XXXX" im vorigen Jahrhundert hier zum ersten
Mal gebraut wurde. In der Umgebung von Castlemain lohnt sich ein Besuch der Maldon
Historie Area und der Niiggetty Hills. |
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Geelong |
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Diese hübsche, kleine Stadt passiert man, wenn man - von Osten und Melbourne kommend - die landschaftlich phantastische Küstenstraße
nach Westen, die "Great Ocean Road", befahren
möchte. Die Stadt liegt vom offenen Meer geschützt in der großen Port Phillip Bay, von
der ein Teil Corio Bay genannt wird. Die Corio Bay ist das Wassersportzentrum Geelongs mit
Yachthafen und Möglichkeiten zum Fischen, Windsurfen und Segeln. Die schönen
Sandbadestrände mit Gartenanlagen und schattenspendenden Bäumen findet man an der
Eastern Beach.
In der Stadt selbst gibt es zahlreiche historische Bauten aus der Kolonialzeit, viele
Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Pubs und Cafes. In den Restaurants stehen natürlich
frische Meeresfrüchte von hervorragender Qualität ganz oben auf der Speisekarte.
Sehenswert ist auch das National Wool Museum, wo man alles über Schafzucht und die
Wollverarbeitung lernen kann. Im Maritime Museum wird die lokale Geschichte dokumentiert,
und das Balyang Sanctuary ist ein Vogelparadies mit Pelikanen, Schwänen, Wildenten, und
anderen heimischen Vogelarten. |
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Great Ocean Road |
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Einer der berühmtesten Highways Australiens führt von Geelong
im Osten bis Warrnambool im Westen (siehe auch dort sowie Lorne, Apollo Bay, Port
Campbell). |
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Lake Entrance |
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Dieser Ort im Südosten Victorias ist das "Tor" zur Erkundung
der Region The Lakes, eine nur durch eine lange, schmale Halbinsel vom Meer getrennte
Seenlandschaft mit hervorragenden Möglichkeiten zum Schwimmen, Segeln, Boot fahren und
Fischen. Ein großer Teil der Halbinsel ist als Nationalpark geschützt. Nähere
Informationen kann man beim Tourist Information Centre in Lake Entrance erhalten. |
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Lorne |
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Dieser kleine Ort an der "Great Ocean
Road" ist seit über 100 Jahren beliebtes Ferienziel, zeichnet sich vor allem
durch sichere, feinsandige Strände aus und gilt als hervorragendes Surfrevier. |
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Melbourne |
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Die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria mit etwa drei Millionen
Einwohnern liegt geschützt an der Phillip Bay, wo der Yarra River ins Meer mündet. Das
Klima der Stadt ist gemäßigt und folgt den Jahreszeiten mit warmen bis heißen Sommern
und kühleren Wintermonaten. Etwa 70% der Bevölkerung Victorias leben in Melbourne, und
die Stadt ist Finanz-, Verwaltungs- und Industriezentrum des australischen Südens.
Melbourne wurde von freien Siedlern gegründet, ein seltenes Ereignis in der frühen
Siedlungsgeschichte des Kontinents, wo viele heutige Metropolen als Strafkolonien
gegründet wurden. Die Stadt wurde von Anfang an großzügig geplant, und das Stadtbild
wird von breiten Straßen, viktorianischen und modernen Bauten sowie dem ruhigen Verlauf
des Yarra Rivers geprägt.
Mit dem Goldrausch, der 1851 Tausende von Menschen über Melbourne nach Ballarat im
Hinterland lockte, setzte der erste große wirtschaftliche Aufschwung der bis dahin
ruhigen Siedlung ein. Zwischen 1901 und 1927 war Melbourne Hauptstadt der australischen
Staatenkonföderation, bis es diese Aufgabe an das neugegründete Canberra abgeben mußte.
Ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit kam Melbourne im Jahr 1956, als hier die ersten
Olympischen Spiele auf australischem Boden stattfanden. Heute sind das alljährliche,
sportliche Top-Ereignis die Austragung der Australian Tennis Open im Januar.
Melbourne ist eine charmante, kosmopolitische Stadt mit gastfreundlichen, fröhlichen
Einwohnern, von denen etwa drei Viertel hier geboren sind. Etwa ein Viertel ist aus allen
Ländern der Welt neu eingewandert, und entsprechend vielfältig ist das Völkergemisch
der Stadt, ohne daß daraus größere Probleme entstehen würden. Im Gegenteil: Die
kulturelle Vielfalt prägt nachhaltig das positive Image Melbournes.
Der Besucher kann die Stadt auf vielerlei Weise erkunden: mit dem gemieteten Fahrrad am
Ufer des Yarra Rivers entlang, mit der einzigen noch existierenden Straßenbahn
Australiens (The Train), von der Flinders Street Station aus mit den roten und weißen
Linien der "Explorer Busses". Von verschiedenen Stellen der Stadt aus kann man
Schiffahrten auf dem Yarra River oder Hafenrundfahrten unternehmen (Princes Bridge, World
Trade Center oder Station Pier).
Zu Fuß gibt es zwei empfehlenswerte Touren, um die Stadt zu entdecken. Der"Heritage
Walk" beginnt an der Ecke Collins/Swanston Street (Beschreibung im National Trust
Bookshop, Parliament Square, erhältlich).
Mit Führer erfolgt die Stadtbesichtigung beim 90-minütigen "Melbourne Heritage
Walk". Den schönsten Blick über die beeindruckende Stadt hat man vielleicht vom AMP
Building in der Bourke Street oder - für den verwöhnten Geschmack - vom Restaurant im
35. Stock des Regent Hotels.
Besuchenswert sind vor allem: Chinatown (Little Bourke Street), und dort vor allem das
Museum of Chinese Australian History mit einer Dokumentation zur Rolle der chinesischen
Bevölkerungsgruppe zur Entwicklung Australiens. Die Stadtbäder (City Baths, Swanston
Street) stammen aus dem Jahr 1903 und wurden vor einigen Jahren renoviert. Auf dem
dienstags, donnerstags, samstags und sonntags stattfindenden Queen Victoria Market
(Elizabeth/Victoria Street) werden an mehr als 1.000 Ständen Lebensmittel, Bekleidung und
viele andere Waren feilgeboten.
St. Francis' Church ist die älteste katholische, St. Paul's Cathedral die bedeutendste
anglikanische Kirche der Stadt. Die State Library of Victoria ist eine Sammlung seltener
Bücher, Kunst, Musik und Geschichtsausstellung. Das Museum of Victoria dokumentiert die
Geschichte des Staates unter naturgeschichtlichem und wissenschaftlichem Aspekt. Das
Parlamentsgebäude kann man mit geführten Touren besichtigen. Die National Gallery of
Victoria zeigt bildende Kunst von australischen und internationalen Künstlern. Die
Australian Gallery of Sport stellt Memorabilien zu verschiedenen Sportarten aus. Das
Performing Arts Museum präsentiert die Geschichte des Theaters und der Medienwelt in
Australien. Für Eisenbahnliebhaber ist das Victorian Railway Museum mit alten
Dampflokomotiven und Passagierwaggons ein Vergnügen.
Zum Shopping laden neben zahlreichen kleineren Geschäften, Boutiquen (z.B. Collins
Street, Bourke Street) und große Einkaufszentren nach amerikanischem Vorbild
("malls") ein. Selbst im Stadtzentrum kann man in einigen Geschäften unter
Vorlage eines internationalen Flugtickets "duty free" einkaufen.
Das kulturelle Angebot für den Abend ist nahezu unüberschaubar: Neben der Vielzahl an
Restaurants, Pubs, Clubs, die Jazz, Rock, Folk, Beat usw. "live" anbieten, gibt
es natürlich Konzerte mit klassischer Musik, Ballettaufführungen und eine lebendige
Theaterszene. Am besten informiert man sich über das aktuelle Angebot im
"Entertainment Guide", der jeden Freitag in den großen Tageszeitungen der Stadt
(The Melbourne Age, The Herald, Sun News) erscheint. Die zentrale Informationsstelle für
alles, was man über Melbourne und Victoria wissen sollte, befindet sich beim Victorian
Tourism Travel Center, 230 Collins Street.
The Dandenongs ist eine schöne Berglandschaft etwa 32 km südöstlich von Melbourne,
deren höchster Berg mit 630 m einen schönen Blick auf die Stadt und die Phillip Bay
gewährt. Eukalyptus- und Farnwälder herrschen vor, und für den Besucher gibt es
Wanderwege und Picknickbereiche. Das waldreiche Gebiet wird Sherbrooke Forest genannt. Der
Werribee Park (34 km südwestlich von Melbourne) ist eine schöne Parkanlage mit einem
Herrenhaus aus dem Jahr 1877. Phillip Island (etwa 135 km südöstlich von Melbourne) ist
durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Ein Tagesausflug zu dieser schönen
Insellandschaft mit Farmland und Badestränden wird durch einen Koalapark, eine Robben und
eine Pinguinkolonie bereichtert.
Im Tal des Yarra Rivers (etwa 25 km östlich von Melbourne) liegt Eltham, eine schon 1935
gegründete Künstlerkolonie. Im benachbarten Warrandyte, seit uralten Zeiten ein
"meeting place" der Aboriginals, gab es die ersten Goldfunde in Victoria.
Ballarat, Bendigo und Castlemaine (etwa
100 km nordwestlich von Melboume) waren die Hauptziele der Goldsucher in der Mitte des 19.
Jahrhunderts. In der Nähe liegt auch Sovereign Hill, eine rekonstruierte Goldminenstadt. |
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Mildura |
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Diese verträumte Kleinstadt liegt im äußersten Nordwesten Victorias am
ruhigen Flußlauf des Murray Rivers. Die Umgebung ist von Zitrushainen und Weinbergen
geprägt. Immerhin werden hier so bekannte Weine wie Lindemanns, Mildara und Trentham
Estate hergestellt.
Neben dem Besuch von Weingütern lohnt sich aber auch ein Besuch des Golden River Zoos und
des Old Mildura Homestead. Mildura ist in ganz Australien bekannt für die zum Teil über
100 Jahre alten Hausboote auf dem Murray River. |
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Mornington Peninsula |
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Dieses beliebte Ausflugs- und Ferienziel südöstlich von Melbourne ist leicht über den Nepean Highway zu erreichen. Man
findet zahlreiche, von der Bass Strait geschützt liegende Buchten mit Stränden.
Frankston ist das Geschäftszentrum der Halbinsel mit zahlreichen Hotels und Restaurants.
In der Gegend des Arthurs Seat Mountains landeten schon 1802 die ersten Europäer in
diesem Küstenabschnitt. Heute kann man mit einem Sessellift auf den 300 m hohen Berg
fahren (September bis April), um die phantastische Aussicht zu genießen.
Über die Halbinsel verstreut gibt es zahlreiche Galerien und Kunsthandwerksgeschäfte, da
sich zahlreiche australische Künstler hier niedergelassen haben.
Auch für Golfer ist die Momington Pensinsula ein wahres Paradies. In der Sullivan Bay bei
Sorrento wurde schon 1803 die erste feste, europäische Siedlung errichtet. Die Gräber
dieser frühen Siedler sind noch erhalten. Seit 1870 ist der Ort ein beliebtes Seebad.
Der äußerste Zipfel der Halbinsel ist zum Point Nepean National Park erklärt - eine
Landschaft mit Sandbuchten, steilen Felsklippen und alten Befestigungsmauern. |
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Otway National Park |
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An der Südküste Victorias, über die "Great
Ocean Road" zu erreichen, liegt dieser wunderschöne Naturpark mit dichtem
Regenwald, Farnen, beeindruckenden Wasserfällen und einem artenreichen Tierleben. Die
gewaltigen Bäume sind zum Teil mehrere hundert Jahre alt.
Durch den Nationalpark gibt es gepflegte Wanderwege, und der Leuchtturm am Cape Otway
bietet einen phantastischen Blick entlang der Küste. |
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Port Campbell |
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Dieser kleine Ort liegt am beeindruckendsten Abschnitt der "Great Ocean Road" mit den bizarren, von der
Meereserosion geprägten Felsformationen des Island Arch, Loch Ard Gorge, Blowhole und der
berühmten "Twelve Apostles". Wer diesen Steilküstenabschnitt bei
entsprechenden Wetterverhältnissen erlebt, wird verstehen, warum diese Küste auch den
Namen "Shipwreck Coast" trägt.
Die einzelnen, spektakulären Abschnitte sind auf dem Highway ausgeschildert, und
entsprechend ausgebaute und gesicherte Wege sorgen dafür, daß die Besucher sicher den
schönsten Aussichtspunkt erreichen.
Port Campbell selbst ist ein nettes Fischerörtchen, wo im geschützten Hafen die
Hummerflotte vor Anker geht. Entsprechend köstlich sind die Meeresspezialitäten, die man
in den Restaurants am Hafen genießen kann.
Es gibt geschützte Badebuchten, man kann Surfen und Tauchen, wobei man auch auf eines der
zahlreichen Schiffswracks stößt, die der Steilküste zum Opfer gefallen sind. |
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Port Fairy |
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Am westlichen Ende der "Shipwreck Coast" liegt dieser kleine,
romantische Hafen, der zu den ersten des Landes gehörte (1820). Walfänger entdeckten die
geschützte Lage und wählten den Ort zum bevorzugten Ankerplatz für viele Jahrzehnte.
Später kamen irische Einwanderer hinzu, die das Umland zu landwirtschaftlichen Zwecken
nutzten. Heute wird der Hafen vor allem von der einheimischen Hummerflotte benutzt, und
man kann beim Ausladen der Meeresköstlichkeiten zuschauen. Der "Historie Walk"
führt den Besucher durch den alten Ortskern mit zahlreichen, schön restaurierten
Häusern und Cottages, von denen etwa 50 sogar unter Denkmalschutz stehen. |
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Portland |
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Diese Hafenstadt an der "Great Ocean Road"
ist die älteste britische Siedlung im Bundesstaat Victoria. Wal- und Robbenfänger haben
sich schon 1810 hier niedergelassen, und in der Umgebung entstand im Laufe der Jahrzehnte
eine blühende Landwirtschaft.
Portland ist der einzige Tiefseehafen zwischen Melbourne und
Adelaide und verdankt so einen Teil seines Wohlstandes der Verschiffung schwerer Güter.
Trotz einer aluminiumverarbeitenden Fabrik ist das moderne Portland keine Industriestadt.
Im historischen Stadtkern kann man mehr als 200 restaurierte Häuser bewundern, und die
Strände der Umgebung laden zum Baden, Schwimmen, Surfen und Tauchen ein. |
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The Grampians Nationalpark |
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Im kleinen Ort Stawell wurde 1853 Gold entdeckt, und dies ist eines der
wenigen Goldvorkommen, das auch heute noch ausgeschöpft wird. Für den Besucher
interessanter ist jedoch der Sitz der Verwaltung des Grampians National Park im Ort. The
Grampians ist eine grandiose Berglandschaft, die einem riesigen Botanischen Garten
gleicht. Zahlreiche Pflanzenarten, die hier gedeihen, und Tiere, die hier leben, gibt es
nur in Australien, manche gar nur in den Grampians. Im Frühjahr blühen mehr als 1.000
verschiedene Arten von Wildblumen. In freier Wildbahn leben unter anderem Känguruhs,
Koalas und Emus.
Bekannt ist der Nationalpark jedoch auch für die zahlreichen Felsmalereien der
Aboriginals, die man hier gefunden hat. Einen weiteren Zugang zum Nationalpark hat man von
Süden in Dunkeld vom Glenelg Highway aus, der Ballarat mit Hamilton verbindet. |
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The Twelve Apostles |
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Port Campbell |
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Tower Hill Game Reserve |
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Etwa 14 km westlich von Warrnambool an der
"Great Ocean Road" in der Portland
Bay liegt dieses landschaftlich reizvolle Gebiet. Vor etwa 25.000 Jahren wurde durch einen
Vulkanausbruch eine Seenlandschaft gebildet, die heute ein Naturparadies mit Kratersee,
Inselchen und Sumpfland ist, in dem Koalas, Emus, Känguruhs, Wildgänse und zahlreiche
Wasservogelarten leben. Auf gut gekennzeichneten Wanderwegen kann man die Gegend erkunden.
Im Natural History Centre gibt es Informationen zur Entstehung und zur Tier und
Pflanzenwelt der Region. |
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Warrnambool |
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Dieser Hauptort an der "Great Ocean Road"
ist vor allem wegen des artenreichen Tierlebens dieses Küstenabschnittes einen Besuch
wert. Zwischen Mai und September/Oktober zieht eine Walkolonie in diesen Bereich, um Junge
zu gebären. Von besonderen Plattformen aus kann man dem Spiel der mächtigen Tiere
zusehen, die oft ganz nah an die Küste herankommen. Der "Southern Right Whale"
gehört zu einer der seltensten Arten dieses Meeressäugers, die ab Oktober wieder in die
Gewässer der Antarktis ziehen.
Eine weitere Attraktion sind die Pinguine, deren Kolonie man bei Ebbe auf Middle Island
beobachten kann. Entlang der gesamten "Shipwreck Coast", die sich von Port Campbell bis Port Fairy
erstreckt, gibt es in freier Wildbahn Känguruhs, Koalas, Wallabies, Adler und Possums zu
sehen. |
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Yarra Valley |
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Die Erkundung des Yarra Valleys ist von Melbourne
aus über die Maroondah, Warburton und Melba Highways möglich. Der Melba Highway führt
durch fruchtbares Farmland nach Yarra Glen, dem Weinanbauzentrum Victorias. Weiter
nördlich geht es dann durch den waldreichen Kinglake National Park.
Der Warburton Highway führt durch das obere Yarra-Valley nach Warburton. In der
waldreichen Umgebung laden zahlreiche Wege zu kleinen Wanderungen ein.
Am Wege des Maroondah Highways sollte man in Healesville das Wildlife Sanctuary besuchen,
wo man auf einem großen Gelände viele der in Australien heimischen Tiere in ihrer
natürlichen Umgebung beobachten kann. Weiter nördlich lädt der Cathedral Range State
Park zu schönen Bergwanderungen ein. Von Mansfield aus kann man den Alpine National Park
(Fraser NP) besuchen, eine schöne, alpine Landschaft mit Viehzüchtern, die auch zu
Safaris zu Pferde in den Nationalpark einladen. Im Winter gibt es hier ein kleines
Skigebiet. |
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