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Thailand - Reiseinformationen |
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Arzneimittel |
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Apotheken und Drogerien verkaufen westliche Medikamente rezeptfrei und
erheblich preisgünstiger als in Europa. Dennoch ist es ratsam, sich einen ausreichenden
Vorrat benötigter Arzneien von zuhause mitzubringen, da es nicht alle Präparate gibt und
auch äußerliche Plagiate mit unbekannter Zusammensetzung auf dem Markt sind. |
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Ärztliche Versorgung |
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Die ärztliche Versorgung in den Urlaubszentren ist gewährleistet. In
Bangkok und den größeren Provinzstädten gibt es genug Krankenhäuser europäischen
Standards, selbst auf dem Lande finden sich überall Erste-Hilfe-Stationen oder kleine
Privatkliniken. Es empfiehlt sich eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen (z.B.
bei der Europäischen Reiseversicherung).
Als medizinisches Zentrum der Superlative gilt das Bumrungrad-Hospital, das mit seinem
exklusiven Ambiente von Jahr zu Jahr mehr Patienten aus alter Welt nach Bangkok lockt. Mit
554 Betten, 57 Luxuszimmern und 21 VIP-Suiten ist es in seiner Art das größte in
Südostasien. Modernste Technik, hoch qualifizierte und spezialisierte Ärzte
gewährleisten effiziente, medizinische Behandlungen und Operationen. Das geschulte,
liebenswürdige Pflegepersonal lässt Patienten leicht vergessen, dass sie sich in einer
Klinik befinden. |
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Hauptstadt |
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Bangkok |
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Hygiene |
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Wie in anderen tropischen Regionen ist bei Salat, Eis(creme) und
ungeschältem Obst besondere Vorsicht geboten. Statt aus der Leitung sollte Wasser nur aus
(versiegelten) Flaschen getrunken werden. Gegen die Übertragung sexueller Krankheiten
(wie Aids, Hepatitis B oder Pilzinfektionen) kann man/frau sich am besten durch
Enthaltsamkeit schützen - am zweitbesten durch Kondome. |
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Impfbestimmungen |
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Für die Einreise nach Thailand sind zur Zeit keine Pflichtimpfungen
erforderlich. Wie bei jeder Tropenreise sollte man sich rund drei Monate vor Reiseantritt
beim Gesundheitsamt oder Tropenarzt über eventuell erforderlich gewordene Impfungen
erkundigen. Jederzeit empfehlenswert ist eine Impfung gegen Hepatitis A sowie die
Erneuerung von Tetanus-Impfungen. |
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Kleidung |
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Als Kleidung empfiehlt sich luftige, leichte Baumwollkleidung sowie
leichtes Schuhwerk; eventuell eine dünne Strickjacke oder ähnliches für die kühle
Jahreszeit und die klimatisierten Hotels und Fahrzeuge. Bitte denken Sie daran, dass in
Tempeln keine schulterfreie Kleidung gestattet ist und auch keine kurzen Röcke oder
Hosen! |
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Klima |
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Man unterscheidet 3 Jahreszeiten in Thailand. Die Trockenzeit dauert von
Ende März bis Mai (30-35 Grad), die Regenzeit von Juni bis Oktober (30 bis 35 Grad mit
hoher Luftfeuchtigkeit) und die kühle Jahreszeit von November bis Februar (25 bis 30
Grad).
Die Regenschauer während der Regenzeit sind meist heftig, aber nur von kurzer Dauer.
Die beste Reisezeit für Pattaya, Jomtien, Cha-Am, Hua Hin, Phuket, Phi Phi Island, Krabi,
Kao Lak sowie Nordthailand sind die Monate November bis Juli.
Ko Samui ist fast ganzjährig zu empfehlen, November und Dezember sind allerdings
regenreich. |
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Klimatabelle |
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J |
F |
M |
A |
M |
J |
J |
A |
S |
O |
N |
D |
| min. Temp. °C |
20 |
22 |
24 |
25 |
25 |
24 |
24 |
24 |
24 |
24 |
22 |
20 |
| max. Temp. °C |
32 |
32 |
34 |
35 |
34 |
33 |
32 |
32 |
32 |
31 |
31 |
31 |
| Luftfeucht. in % |
72 |
74 |
74 |
74 |
78 |
79 |
79 |
79 |
82 |
82 |
79 |
74 |
| Regentage |
1 |
1 |
3 |
3 |
9 |
10 |
13 |
13 |
15 |
14 |
5 |
1 |
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Landessprache/Verständigung |
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Die Landessprache ist Thailändisch. Englisch ist weit verbreitet,
besonders in Bangkok und den wichtigsten Touristenzentren, wie Pattaya und Phuket sowie in
den meisten großen Provinzstädten. Als zweite Sprache für Handel und Gewerbe hat
Englisch ebenfalls große Bedeutung. Die Straßenbeschilderung entlang der
Hauptverkehrscouten ist zweisprachig, in Thai und Englisch. |
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Malaria-Prophylaxe |
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Wegen zuweilen lästiger und auch bedenklicher Nebenwirkungen sehen immer
mehr Ärzte und auch Tropeninstitute davon ab, eine Malaria-Prophylaxe zu empfehlen. Auf
jeden Fall aber sollten Urlauber bei Touren in Risiko-Gebiete - wie die Grenzregionen zu
Thailands Nachbarländern - ein entsprechendes Not-Medikament im Reisegepäck haben und
bei eventuell auftretenden Symptomen zur Sicherheit einen Arzt aufsuchen. Der beste Schutz
gegen Malaria - und zum Teil auch Dengue-Fieber - besteht nach Sonnenuntergang in der
Prävention durch mückenabweisender Mittel (Autan), Räucherspiralen, körperbedeckende
Kleidung und Moskitonetze. Es sollte auf jeden Fall der Ratschlag eines Arztes
hinzugezogen werden. |
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Reiseführerliteratur |
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Ortsprospekte, Hotelverzeichnisse und Veranstalterlisten erhalten Sie beim
Thailändischen Fremdenverkehrsamt. Detaillierte Thailand-Führer, Landkarten und
Stadtpläne sind im Buchhandel erhältlich. Besonders hinweisen möchten wir auf den
Reiseführer »Thailand« aus dem Stefan Loose-Verlag Berlin, sowie auf den
Thailand-Führer von »abenteuer und reisen« in Zusammenarbeit mit dem Mairs
Geographischen Verlag. Aber auch der Thailand Reiseführer aus dem Reise Know How Verlag
ist für die Planung einer Ihrer Reise sehr hilfreich. Und natürlich der Lonely Planet,
allerdings nur in englisch erhältlich. |
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Reisepaß |
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Deutsche und österreichische Staatsbürger benötigen einen bei Einreise
noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepaß. Auch Kinder benötigen einen eigenen
Reisepaß. |
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Trinkgeld |
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Die meisten Hotel- und Restaurantrechnungen schließen bereits 10 - 15 %
für Steuern und Bedienung ein; weiteres Trinkgeld kann man nach Belieben geben, doch
sollte dies dann nicht unter 10 Baht liegen. Für Taxifahrer ist Trinkgeld nicht üblich,
außer er war sehr hilfsbereit beim Tragen des Gepäcks. Für ganztägige Touren sollten
für den Reiseleiter 200 - 300 Baht und für den Fahrer 100 Baht einkalkuliert werden. |
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Visum und Reisepass |
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EU-Bürger und Bürger aus der Schweiz benötigen für einen Aufenthalt
bis zu 30 Tagen lediglich einen bei der Einreise mindestens noch 6 Monate gültigen
Reisepass. Wer länger bleiben will oder geschäftlich nach Thailand reist, braucht ein
Visum, das als Touristenvisum für 60 Tage oder für 90 Tage als Non-Immigrant-Visum
ausgestellt wird. Diese Visa sind bei den zuständigen thailändischen Vertretungen zu
beantragen. Mitreisende Kinder benötigen einen eigenen Pass, da Kinderausweise nicht
anerkannt werden oder müssen im Pass der Eltern eingetragen sein. Für Personen ab dem 55
Lebensjahr ist es möglich, ein Jahresvisum bei den Botschaften/Konsulaten zu beantragen
(ein Vermögensnachweis ist erforderlich). |
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Währung |
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Währungseinheit ist der thailändische Baht (THB). Es gibt 1, 2, 5 und 10
Baht Münzen. Darüber sind Scheine im Wert von 10, 20, 50, 100, 500 und 1000 Baht in
Gebrauch.
Devisen und Reiseschecks können in unbegrenzter Höhe eingeführt werden. Geldwechseln
ist außer in Hotels und bei den Banken auch bei lizenzierten Geldwechslern möglich, die
darüber hinaus oft sogar einen besseren Kurs berechnen. Euroschecks werden nur von der
Thai Farmers Bank eingelöst. Mit Visa- und Mastercard können Sie im ganzen Land
problemlos bezahlen und Bargeld abheben. |
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Zeitzone |
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MEZ +6 Std., während unserer Sommerzeit MEZ +5 Std. |
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Zollbestimmungen |
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Generelles Einfuhrverbot besteht für alle Arten von Narkotika,
Feuerwaffen, Sprengstoff sowie pornografisches Schriftgut. Zollfrei können persönliche
Güter wie Kleidung, Kosmetika etc. in angemessener Menge und zum persönlichen Gebrauch
eingeführt werden, darüber hinaus die übliche Menge an Zigaretten (200 Stück) und
Tabak (250 g) sowie ein Liter Wein oder Spirituosen. Bei der Einfuhr von Filmkameras,
Fotoapparaten mit Filmmaterialien gelten folgende Vorschriften: pro Person können eine
Filmkamera und/oder ein Fotoapparat sowie fünf Filmrollen pro Kamera/Apparat zollfrei
eingeführt werden. Weitere Apparate müssen bei der Einreise deklariert werden;
zusätzliches Filmmaterial wird mit einer Zollgebühr von 40% des Gesamtwertes belegt (nur
unbelichtete Filme). Medienvertreter können unter Umständen von den Zollgebühren
befreit werden. |
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LAND DES LÄCHELNS UND DER FETTNÄPFCHEN ...
... aber mit einem »Mai Pen Rai« lässt sich fast alles wieder aus der Welt schaffen |
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Ohne entsprechende Vorbereitung kann ein Thailandurlaub zur reinen
Glückssache werden: Denn die Thais pflegen im sozialen Umgang mit ihren Mitmenschen eine
wohlüberlegte Sorgfalt, die nicht nur für das bekannte Zeremoniell der Begrüßung gilt.
Aber glücklicherweise sind die Einheimischen den Ausländern gegenüber tolerant, sehen
über unabsichtlich begangene Fehler gern mit einem »Mai Pen Rai« (Macht doch nichts)
hinweg. |
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Der Wai |
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An Charme nicht zu überbieten ist das Grußzeremoniell der Thais. Dabei
werden die Hände flach wie zu einer Andacht gefaltet, der Kopf leicht nach vorn gesenkt
und ein freundliches Lächeln auf das Gesicht gezaubert. Die Haltung der Hände
signalisiert etwas über die soziale Stellung oder das Alter des Gegenübers. Führt man
die Hände zusätzlich an die Stirnhöhe oder darüber, so ist dies eine besondere
Respektbezeugung. |
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Das Lächeln |
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Wo immer man in Thailand auf Menschen trifft, sieht man sie lächeln. Die
Gedanken hinter diesem Lächeln jedoch sind oft schwierig oder gar nicht zu enträtseln.
Aber immerhin: Die freundliche Gelassenheit der Thais verliert sich auch in extremen
Situationen genauso wenig, wie ihnen Ungeduld fremd ist. Kleine Widrigkeiten des Alltags -
wie zum Beispiel das lange Stehen in einer Schlange am Ticketschalter - sind kein Anlass
zur Aufregung. Denn nach ihrer Lebensphilosophie ist nichts so dramatisch, dass es die
gute Laune oder den Spaß am Leben verderben könnte. Dieses Lebensgefühl beherrscht das
Alltagsleben der Thais, so dass man sich als Besucher des Landes ganz einfach anpassen und
ruhig etwas davon mit nachhause nehmen sollte. |
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Kopf und Füße |
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Unter alten Umständen sollte man es vermeiden, in ländlichen Gebieten
einen Thai am Kopf zu berühren, denn dieser gilt als Sitz der geistig-menschlichen
Würde. Er ist Sitz der Seele und somit der heiligste Teil des Körpers. Selbst ein
liebevoll gemeintes Streicheln über das Oberhaupt eines Kindes bewirkt oft das Gegenteil.
Auch sollte man eigentlich niemals auf den Kopf eines anderen »herabsehen«, was sich von
den normalerweise hochgewachsenen Europäern nicht immer vermeiden lässt. Berühren Sie
einen Thai niemals am Kopf, da dieser Sitz der Seele ist und somit als heiligster Teil des
Körpers gilt. Der Fuß dagegen ist schmutzig, unwürdig und deshalb auch beleidigend!
Sogar das im Westen übliche Übereinanderschlagen der Beine wird allenfalls in der
Verborgenheit unter dem Tisch toleriert. Denn schließlich könnte die Sohle ja aus
Versehen auf das Gegenüber zeigen. In größeren Städten kann man mit diesen
Gepflogenheiten ruhig etwas gelassener verfahren. |
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Dies und Das |
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Vor dem Betreten des Andachtsraumes eines Tempels oder Wohnraumes eines
Privathauses ist es Sitte, die Schuhe auszuziehen. Bei einem Besuch von religiösen
Stätten sollte bei der Kleidung und im Benehmen die gleiche Umsicht wie in anderen
Ländern geboten sein. Auch buddhistische Mönche, Buddhastatuen und andere religiöse
Symbole sollten mit dem gebührenden Respekt behandelt werden. Zudem ist es dringend
angeraten, jede kritische Bemerkung über das hoch angesehene Königshaus zu vermeiden.
Die Thais sind ein sehr höfliches, zurückhaltendes und überaus freundliches Volk.
Deshalb sollten Touristen auch nie ihren Ärger zeigen und auch bei Auseinandersetzungen
ruhig und höflich bleiben, eben ein thailändisches »Jai Yen« (kühles Herz) an den Tag
legen. |
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Kaum zu glauben |
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Zärtlichkeiten sind zwischen Mann und Frau in Gegenwart anderer - auch
wenn es die eigenen Kinder sind - nicht üblich. Selbst bei verliebten jungen Pärchen ist
es nicht üblich, in der Öffentlichkeit Händchen zu halten. Auch ist es für
Thailändische Männer nicht denkbar, Frauen in der Öffentlichkeit den Hof zu machen.
Alleinreisende weibliche Touristen müssen deshalb nicht befürchten, permanent von
einheimischen Männern angesprochen zu werden. |
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